Deutscher Feuerwehrversand
Deutsches FeuerwehrmuseumDeutsche Jugendfeuerwehr

Präsidium

Das Präsidium des Deutschen Feuerwehrverbandes besteht aus dem Präsidenten, drei Vizepräsidenten als Vertreter der Landesfeuerwehrverbände, je einem Vizepräsidenten als Vertreter der Bundesgruppen (Werkfeuerwehr/Berufsfeuerwehr) sowie dem Bundesjugendleiter als Vizepräsident und Vertreter der Jugendfeuerwehren. Derzeit ist keine Frau in einer dieser Funktionen tätig; daher wird der Einfachheit halber im Text die männliche Form verwendet. Weitere Informationen zu Zusammensetzung und Aufgaben des Präsidiums gibt es hier am Ende dieser Seite sowie in der Satzung des Deutschen Feuerwehrverbandes.

Bilder des Präsidiums in reproduktionsfähiger Qualität finden Sie in der DFV-Bilddatenbank zum Download.

Hans-Peter Kröger

Präsident seit 2003
Geschäftsführendes Vorstandsmitglied der BÄKO Schleswig-Holstein eG aus Kaköhl/Kreis Plön (Schleswig-Holstein)
Jahrgang 1953
Vorsitzender der Stiftung „Hilfe für Helfer“ und des Vereins Deutsches Feuerwehr-Museum
Im DFV-Präsidium verantwortlich für Sozialwesen

Dr. h.c. Ralf Ackermann

Vizepräsident seit 1996
Ständiger Vertreter des Präsidenten
Kreisbrandinspektor/ Leiter Fachdienst Gefahrenabwehr- und Gesundheitszentrum beim Kreis Offenbach aus Rodgau/Krs. Offenbach (Hessen)
Jahrgang 1957
Präsident Landesfeuerwehrverband Hessen
Im DFV-Präsidium verantwortlich für Internationales (Europa, CTIF) und Öffentlichkeitsarbeit

Ulrich Behrendt

Vizepräsident seit 1998
Giengen/ Brenz, Krs. Heidenheim (Baden-Württemberg)
Jahrgang 1958
Vertritt die Bundesgruppe Werkfeuerwehr
Im DFV-Präsidium verantwortlich für Frauenarbeit, Integration und Nichtöffentliche Feuerwehren

Dipl.-Ing. Ludwig Geiger

Vizepräsident seit 2006
Branddirektor
Jahrgang 1954
Stellv. Vorsitzender AGBF-Bund
Vertritt die Bundesgruppe Berufsfeuerwehr
Im DFV-Präsidium verantwortlich für Technik, Information und Kommunikation sowie Gesundheitswesen und Rettungsdienst

Hermann Schreck

Vizepräsident seit 2011
Fachkraft für den Katastrophenschutz im Sachgebiet Öffentliche Sicherheit und Ordnung des Landratsamtes Bayreuth aus Weidenberg/Bayern.
Jahrgang 1964
Im DFV-Präsidium verantwortlich für Brandschutzerziehung, Katastrophenschutz, Musik und Wettbewerbe

Dipl.-Ing. Hartmut Ziebs

Vizepräsident seit 2003
Selbstständiger Unternehmer, Inhaber der Firma Hans Ziebs Gerüstbau in Schwelm (Nordrhein-Westfalen)
Jahrgang 1959
Bezirksbrandmeister im Regierungsbezirk Arnsberg
DFV-Vertreter in der Fachgruppe „Feuerwehren-Hilfeleistung“ der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV)
Im DFV-Präsidium zuständig für Ausbildung, Einsatz/Löschmittel/Umweltschutz, Forschung und Vorbeugender Brandschutz

Aufgaben und Zusammensetzung

Der Präsident ernennt einen der Vizepräsidenten zu seinem ständigen Vertreter. Der Präsident und die sechs Vizepräsidenten sind Vorstand im Sinne des § 26 BGB; sie werden auf die Dauer von sechs Jahren gewählt und bleiben bis zur Neuwahl im Amt. Der Bundesjugendleiter ist kraft Amtes Vizepräsident und Mitglied des Präsidiums.

Der Präsident leitet und repräsentiert den Deutschen Feuerwehrverband, ist Vorgesetzter aller hauptamtlichen Kräfte des Verbandes, beruft im Einvernehmen mit den zuständigen Organen die Funktionsträger, hat das Recht, Wahlvorschläge zu unterbreiten, kann an allen Tagungen des Verbandes teilnehmen und verleiht die Auszeichnungen des Deutschen Feuerwehrverbandes.

Das Präsidium gibt sich eine Zuständigkeits- und Kompetenzordnung. Es regelt die vereinsrechtlichen und administrativen Angelegenheiten der Organe des Deutschen Feuerwehrverbandes in einer Geschäftsordnung. Die Vizepräsidenten üben die ihnen nach einer Zuständigkeits- und Kompetenzordnung übertragenen Aufgaben eigenverantwortlich aus. Sie können an allen Tagungen des Verbandes teilnehmen. Das Präsidium stellt ein und entlässt die hauptamtlichen Kräfte des Deutschen Feuerwehrverbandes und erlässt die Dienstordnung für die Bundesgeschäftsstelle. Das Präsidium entscheidet im Interesse des Verbandes unabwendbare und unaufschiebbare Angelegenheiten, die an sich anderen Organen zugewiesen sind. Die Entscheidung ist dem zuständigen Organ auf der nächsten Tagung bekannt zu geben.